VORSCHAU LINZER KUNSTSALON 2025
Mitte Oktober 2025 - genauer Termin steht noch aus
Schlossberg 1, 4020 Linz (Eingang großer Hof)
Teilnehmer Kunstforum Salzkammergut:
Ulrike Asamer
Silvia Radner
Franz Hofer-Langwies
Michael Wittig
Der Linzer Kunstsalon ist ein Auftritt der oberösterreichischen Galerien und Kunstvereine im historischen Ambiente des Linzer Schlossmuseums. Langjährige Partner*innen des Kunstsalons, zu denen das Kunstforum Salzkammergut gehört, präsentieren eine Auswahl aus ihrem Programm und bieten zeitgenössische Kunst im musealen Rahmen zum Verkauf an.
Der Kunstsalon bietet ein breites Angebot an Gegenwartskunst in den unterschiedlichsten Medien und richtet sich an Sammler*innen ebenso wie an jene, die es werden wollen.
Außerdem ist er eine Informationsplattform für interessierte Besucher*innen, die bei freiem Eintritt in konzentrierter Weise Einblick in das zeitgenössische Kunstschaffen in Oberösterreich und darüber hinaus gewinnen und sich über aktuelle Tendenzen der Gegenwartskunst informieren möchten. (ooekultur.at)
LINZER KUNSTSALON 2024
Schlossmuseum Linz
11. 10. - 13. 10. 2024
Schlossberg 1, 4020 Linz (Eingang: Großer Hof)
Eröffnung: Do, 10. 10. 2024, 19.00 Uhr
Anmeldung erforderlich bis 8.10. mit dem Kennwort KUNSTSALON an anmeldung@ooelkg.at
Öffnungszeiten: Fr, 11. 10., Sa, 12. 10., So, 13. 10., jeweils von 10.00 - 18.00 Uhr
Der Eintritt ist frei!
Kunstforum Salzkammergut: Stand 1
Im historischen Ambiente des Linzer Schlossmuseums findet heuer nach einem Jahr Pause wieder der Linzer Kunstsalon statt. OÖ Kunstvereine und Galerien präsentieren eine Auswahl aus ihrem Programm und bieten zeitgenössische Kunst im musealen Rahmen zum Verkauf an. Der Kunstsalon bietet ein breites Angebot an Gegenwartskunst in den unterschiedlichsten Medien. Besucher:innen gewinnen bei freiem Eintritt Einblick in das zeitgenössische Kunstschaffen in Oberösterreich und darüber hinaus.
Das Kunstforum Salzkammergut (bis 2009 Künstlergilde Salzkammergut), steuert im 96. Jahr seines Bestehens flott auf die 100 zu. Der zweitälteste Kunstverein Oberösterreichs repräsentiert seit 1928 Künstler*innen der Region - international präsente, regional verbundene, ihrer Zeit entsprungene, die auf ihre Art mit der Welt korrespondieren.
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Teilnehmende Künstler des Kunstforums Salzkammergut
Angelika Offenhauser arbeitet im Medium des Siebdrucks. Hierbei benutzt sie eigene Fotografien, die sie am Computer bearbeitet und verändert als Grundlage ihrer Bildschöpfungen. In zahlreichen lasierenden Schichten druckt sie die Motive in einem technisch aufwändigen Prozess auf die Leinwand. Die Werke reichen von fast realistischen Darstellungen in scheinbar naturalistischer Farbigkeit bis zu stark veränderten Motiven und Farbstellungen. Das Ziel der Künstlerin ist eine künstlerische Weiterentwicklung und Variation der Motive und der Bildaussage. Oft entstehen dabei Serien, in denen eine Druckform in verschiedenen Kombinationen und Farbvariationen gedruckt wird. Alle ihre Werke sind Unikate.
Stephan Unterberger fokussiert sich auf den Werkstoff Beton. Verschiedene Betongemische werden in Schichten auf Leinwand oder Holzplatten aufgebracht und strukturiert. Zwischen den Schichten werden Dispersionen aus Pigmenten oder pulverisierte Metalle eingebracht und der Oxidation ausgesetzt. Dadurch gewinnen seine Werke eine dreidimensionale Oberfläche. Es ist Stephan Unterberger ein großes Anliegen, die Schönheit aber auch die Verletzlichkeit der Natur aufzuzeigen. Häufige Motive sind Horizontlinien und Spiegelungen – für Unterberger eine Metapher für Grenzlinien, Weiterentwicklung und Selbstreflexion.
Ingeborg Rauss beschäftigt sich mit dem Thema "Ideologien". Im Mittelpunkt steht der Mensch innerhalb seiner von ihm geschaffenen Ordnungssysteme. Für Rauss verlangen unterschiedliche VertreterInnen von Ideologien eine vollkommende Anpassung des Denkens. Sie geht in diesem Zusammenhang der Frage nach, ob hier die Realität verleugnet wird und unser Verstand zum Schweigen gebracht werden soll. Wenn ideologische Begründungen als unumstößliche Wahrheiten zu akzeptieren sind, ohne diese zu hinterfragen, betrachtet sie dies als Problem. Als Künstlerin liebt Ingeborg Rauss die Pluralität, die Natur und die Menschen, die einen Verstand haben und diesen auch nützen sollten.